Als Familienunternehmen bürgen wir für die Qualität unserer Leistungen mit unserem Namen und erbringen den weitaus grössten Teil unserer Dienstleistungen selbst. Wir glauben an eine soziale und ökologisch nachhaltige digitale Transformation der Gesellschaft – dafür setzen wir uns ein!

Lukas Nussbaumer

100%

Bei allen Apéros und Teamevents achten wir darauf, ausschliesslich 100% vegane Speisen und Getränke zu offerieren

1 > 2 > 3

Menschliche Mobilität ist für den grössten Teil des weltweiten CO2-Ausstosses verantwortlich. Wir wollen unseren Fussabdruck verkleinern, deshalb gilt bei uns für Geschäftsreisen:

  1. Präsenzmeetings, wann immer möglich, durch digitale Meetings zu substituieren
  2. Dienstleistungen vorwiegend in der Region anbieten und Velo oder ÖV benutzen
  3. Das Auto nur für Warentransporte verwenden

6h bei 100%

Wir distanzieren uns bewusst von gängigen Normen der Leistungsgesellschaft, die den ökonomischen Nutzen höher bewertet als die Gesundheit der Menschen. Aus diesem Grund haben wir unsere Regelarbeitszeit auf 6h bzw. eine 4-Tage-Woche reduziert, weil

  1. die Konzentrationsspanne der meisten Menschen nach 6h erschöpft ist und mehr Zeit kein Mehr an Produktivität bedeutet
  2. flexible und kürzere Arbeitszeiten einfach familienfreundlicher sind
  3. langes Sitzen gleich ungesund ist wie Rauchen

Lohn=heit

Lohnungleichheit führt nicht nur zu sozialen Spannungen, sondern ist ursächlich für viele gesellschaftliche Probleme. Wir fördern Lohngleichheit indem bei uns keine Management-Gehälter bezahlt werden. Aus diesem Grund

  1. sind alle Löhne sowie unsere Buchhaltung offengelegt
  2. haben wir einen Mindest- aber auch einen Maximal-Lohn festgelegt
  3. beträgt das Verhältnis zwischen niedrigstem und höchstem Lohn höchstens 1:2

Circular Economy

Das aktuelle Wirtschaftssystem ist nicht nachhaltig. Wir setzen alles daran um unser Unternehmen nach dem Ideal einer Postwachstums- und Kreislaufwirtschaft zu führen, indem wir

  1. Dinge reparieren und benutzen bis sie nicht mehr funktionieren, statt sie zu entsorgen, nachdem sie abgeschrieben sind
  2. nicht auf Wachstum, sondern auf ökonomisches Gleichgewicht hinarbeiten und nur so viele Projekte annehmen, wie wir auch tatsächlich stemmen können
  3. bei Bedarf lieber andere – insbesondere familiär geführte – KMU oder Freischaffende beiziehen und mit ihnen zusammenarbeiten, anstatt alles selbst machen zu wollen
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